Der Moderator spielt nicht die Hauptrolle.
Er führt Regie.


Kommunikation ist der Klebstoff,
der Organisationen zusammenhält.

Ich meine, wenn Kommunikation der Klebstoff ist, der Organisationen zusammenhält, dann ist jedes Gespräch ein Tropfen Kelber und ein gut moderierter Workshop ist eine ganze Tube Klebstoff. So, wie Klebestellen gut gereinigt werden müssen, damit der Klebstoff seine volle Wirkung erzielen kann, so müssen auch Workshops sehr gut vorbereitet werden. Die zentrale Frage, die es im Vorfeld sehr sorgfältig zu klären gilt, lautet: "Wer sitzt, aus welchem Anlass, mit wem, wo, wann und wie lang zusammen, um was genau zu erreichen?" Aus den Antworten gilt es dann ein passgenaues, lebendiges Workshop-"Drehbuch" zu erarbeiten.


Benötigen Sie einen Moderator oder ein Coaching zur Konzeption Ihrer Moderation? ... sprechen Sie mich
gerne dazu an: [Kontakt »]

BusinessModeration ist ein Handwerk und eine Kunst, das Handwerk gilt es solide zu erlernen, die Kunstfertigkeit, mit den Jahren zu entwickeln. Die Möglichkeiten der Themenbearbeitung reichen von der Erarbeitung von Grundesatzfragen zu Mission, Vision, Unternehmensklultur und Leitbildentwicklung, über Strategieentwicklung, Geschäftsprozessoptimierung und Teamentwicklung bis hin zur Konfliktklärung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Josef W. Seifert, Moderator und Moderationstrainer. Moderation und Moderationstraining. Moderationsausbildung. Coaching für Businessmoderation. Facilitator Training in Bayern und Deutschland sowie Österreich und der Schweiz. Moderieren lernen bei Josef W. Seifert, Moderator werden, Moderieren lernen, Workshop-Moderation, Großgruppenmoderation, Online-Moderation, eModeration, Digital-Moderation. Facilitate und Moderieren sind zentrale Begriffe der BusinessModeration, von Change Management Moderation, bis zu den Großformen der Moderation, wie Open Space, World Café und andere...

Die Stacheln sind die Schale.
Nicht der Kern.

Konfliktmoderation: Im Konflikt zeigen wir unsere rauhe Schale, wir schützen unseren weichen Kern, weil dieser verletzt wurde oder weil wir befürchten, verletzt zu werden. "Miteinander" funktioniert aber nur mit Vertrauen und Offenheit, Wertschätzung und Wohlwollen.

 

Im Team, ob zu zweit oder zu zehnt, muss man aufeinander zählen können, muss man sich gegenseitig fordern und fördern. Menschen, die mit einanden arbeiten sollen, wollen oder müssen, können es sich nicht leisten, einander nur ihre stachelige Seite zu zeigen, zumindest nicht auf Dauer ...

 

Wenn Sie einen Konflikt klären möchten, ob (zunächst) per Coaching für sich persönlich, oder (gleich) per Moderation mit Ihrem Geschäftspartner oder Ihrem Team, sprechen Sie mich an: [Kontakt »]

Ausbildung: Die Fähigkeit zur professionellen Mediation (Vermittlung) im Konflikt ist ein Sonderfall der Moderation (Konfliktmoderation) und eine unverzichtbare Zusatzkompetenz für ModeratorInnen, die sich auch im Arbeitsbereich der Klärungshilfe zur Konfliktklärung methodensicher bewegen wollen. Ich biete hierzu, zusammen mit meinem Kolleginnen und Kollegen, eine kompakte Ausbildung in "Konfliktmoderation" an, mehr dazu erfahren Sie [HIER]. Start: 5.-7. Juli 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Moderationstraining oder Moderatorentraining und Moderationsseminar und Moderatorenseminar, sind Begriffe, wie Moderationsschulung und Moderatorenschulung.

Moderation ist ein vielgebrauchter Begriff: Die Moderation im Fernsehen dürfte hierfür das populärste Beispiel sein. Was aber bedeutet der Begriff wirklich? Und was bedeutet er im Zusammenhang  mit betrieblicher Bildung, Personalentwicklung, Unternehmens- oder Organisationsentwicklung?

Der Begriff Moderation ist ein Urwort des Menschen, das zu unterschiedlichen Zeiten für Unterschiedliches stand. Verfolgt man das Wort Moderation vom Maß der Griechen, über das Augenmaß der Römer, die Mäßigkeit der Mönche, die Maße des mittelalterlichen Richters, den maßvollen Fürsten bis hin zum mittelmäßigen Bürger und dem unmäßigen Schwätzer in unseren Tagen, so hat Moderation immer etwas mit Messen, Maß halten, Mäßigen zu tun gehabt (vgl. Ziegler 1994). Dies trifft auch heute den Bedeutungskern. Verwandt wird der Begriff Moderation heutzutage vor al-lem in den Bereichen Unterhaltung und Information sowie Lernen und Problemlösungsarbeit in Organisationen.

Im Bereich der Unterhaltung, zum Beispiel im Rahmen einer Rundfunksendung, geht es darum, „die Kommunikation entsprechend bestimmter sende- dramaturgischer Vorstellungen zu einem ‘spannenden’, ‘kurzweiligen’, ‘informativen’ und ‘unterhaltsamen’ Sendeganzen zu synthetisieren“ (Troesser 1986, S. 293), salopp ausgedrückt verfolgt man das Ziel, die Menschen zu informieren und / oder ihnen „die Zeit zu vertreiben“.

Im Bereich der Information, etwa im Rahmen von Kongressen, geht es darum, zwischen den einzelnen Veranstaltungs-teilen oder -beiträgen „rhetorische Brücken“ zu bauen und durch Fragen, Provokation ... den Erkenntniswert der Veranstaltung zu fördern.

Im Bereich des Lernens ist Moderation eine „Lehrmethode“ mit deren Hilfe Lernende gemeinsam ein Wissensgebiet (oder einen Aspekt daraus) bearbeiten. Der Lehrer übernimmt dabei die Rolle des Moderators, der der Gruppe hilft, ihr Wissen zu strukturieren, ohne daß er selbst inhaltlich mitarbeitet.

Bei der Problemlösungsarbeit hingegen geht es darum, Betroffenen zu helfen, im Rahmen eines Gruppengespräches ein gemeinsames Problem zu lösen. Der vorliegende Text behandelt diesen Bereich.

Die Moderation von Gruppen

Ein zentrales Mittel zum Finden von Problemlösungen ist in modernen Organisationen das Gruppengespräch, das dazu dient, Problemstellungen zu erörtern und Beschlüsse zur Problemlösung zu erarbeiten. Da Beschlüsse immer dann am tragfähigsten sind, wenn sich alle Beteiligten darin wiederfin-den, ist es wichtig, daß die entsprechenden Gespräche angeregt und lebendig sind, jeder zu Wort kommt und seinen Standpunkt vertreten kann. Damit es dann aber nicht zum unmäßigen Geschwätz oder gar zum Streitgespräch wird, muß es gemäßigt, gezügelt also moderiert werden.

Je stärker der einzelne inhaltlich betroffen und „von seiner Sache überzeugt“ ist, desto schwieriger ist es für ihn, sich neutral zu verhalten, Meinungen einander gegenüberzustellen und sich und damit das Gespräch zu mäßigen, zu moderieren. Im Idealfalle wird deshalb ein „neutraler Dritter“ damit betraut, die Gruppenmitglieder zu moderieren und den Gesprächsverlauf zu strukturieren. Diese Person ist dann der Moderator.

Von Moderation spricht man im Zusammenhang mit Gruppengesprächen allerdings nur dann, wenn der Leiter / Moderator mit der sogenannten Moderationsmethode arbeitet.

Die MODERATIOnsMethode

In den 60er Jahren wurde vom „Quickborner Team“ (einer Unternehmensberatungsgeselschaft) und dessen Folgeorganisationen eine spezielle Art entwickelt, Gruppengespräche zu gestalten. Es entstanden die „Metaplan-Methode“ und die „ModerationsMethode“. In der Folge wurden von vielen Beratern und Trainern Variationen entwickelt und geschult. Meist wurde dafür die Bezeichnung „Moderationsmethode“ benutzt. Was heute unter dieser Universalbezeichnung angeboten wird, ist nahezu unüberschaubar. Selbst die einschlägige Literatur ist äußerst unterschiedlich in ihrer Darbietung der Thematik.

Will man Orientierung darüber gewinnen, welche Ansätze praktische Relevanz erlangt haben, kann man sich im Grunde nur auf die Standardwerke der Moderationsliteratur stützen. Hierzu muß - mit zwischenzeitlich weit über 100.000 verkauften Exemplaren – zweifelsohne auch „Visualisieren - Präsentieren - Moderieren“ aus dem GABAL Verlag gezählt werden.

Die dort dargestellte Methodik basiert auf der klassischen ModerationsMethode nach Klebert et al. Sie ist ergänzt um ein Strukturmodell, den MODERATIOnsZYKLUS, zur Strukturierung einer gesamten Moderation und um zusätzliche Methoden zur Themenbearbeitung.

Diese von MODERATIO „komponierte“ und seit vielen Jahren vermittelte, spezielle Art der Gestaltung von Gruppengesprächen nennen wir „MODERATIOnsMETHODE™“. Sie ist gekennzeichnet durch sieben wesentliche Merkmale:

  1. Spezifische Sitzordnung / Raumgestaltung
  2. Spezielle Medien und Hilfsmittel
  3. Arbeiten nach dem MODERATIOnsZYKLUS
  4. Prozeßbegleitende Visualisierung
  5. Arbeiten mit speziellen Problemstrukturierungsmethoden
  6. Einnehmen einer speziellen Grundhaltung
  7. Nutzen einer speziellen Fragetechnik

Die integrative Kombination aller Merkmale schafft beste Voraussetzungen für den Erfolg einer Moderation.

1) Die spezifische Sitzordnung / Raumgestaltung

Bei der Gestaltung von Gesprächen  nach  der MODERATIOnsMethode™ arbeitet man im Workshop1 ohne Tische, im offenen Stuhlkreis. Dies hat verschiedene Vorteile:

  1. Jeder kann jeden sehen und unmittelbar mit ihm kommunizieren.
  2. Die physische Barriere zwischen den Teilnehmern fällt weg; man sitzt sich „offen“ gegenüber.
  3. Jeder kann (im Bedarfsfalle) ungehindert nach vorne zu den Medien gehen und etwas visualisieren.

Wichtig ist, daß die Teilnehmer nicht wie im Kino hintereinander oder wie in der klassischen Konferenzsituation nebeneinander, sondern einander zugewandt sitzen. Kleine Ablagetische, zwischen den Stühlen können durchaus hilfreich sein.

2) Die speziellen Medien und Hilfsmittel

Moderation bedarf spezieller Medien und Hilfsmittel. Diese sind:

  1. Pinwand bzw. Pinboard
  2. Flip-Chart
  3. Moderationsmaterial

Der Einsatz dieser Medien und Hilfsmittel ermöglicht das Arbeiten mit speziellen Techniken, wie etwa der bekannten „Kartenabfrage“.

 


3) Arbeiten nach dem MODERATIOnsZYKLUS

Der MODERATIOnsZYKLUS ist ein Strukturmodell (vgl. Seifert 1999c, S. 88) für den Ablauf einer kompletten Moderation. Er teilt die Arbeitszeit der Gruppe in die „Zeitscheiben“: Einsteigen, Sammeln, Auswählen, Bearbeiten, Planen und Abschliessen und gibt damit eine klare Struktur für die gemeinsame Arbeit vor. Der MODERATIOnsZYKLUS.

4) Prozeßbegleitende Visualisierung

Moderation lebt von Visualisierung. Sowohl die Ergebnisse als auch der Verlauf der gemeinsamen Arbeit werden „schwarz auf weiß“ festgehalten. Warum ist das wichtig?

Nun, „im normalen Sprechverkehr kann ein Zuhörer maximal 8 bit/sec verstehend emp-fangen. Der Sprecher ist jedoch in der Lage, etwa 60 bit/sec zu erzeugen. Das bedeutet, daß Sprechen in informativer Absicht hochredundant sein muß“ (Lay 1978, S. 150). Da dies aber die wenigsten von uns in einem (vielleicht hitzigen) Gruppengespräch beherzigen (können), muß die Information komprimiert und visualisiert werden, um das einmal Gesagte dauerhaft zur Verfügung zu haben. Wesentlich ist, daß die Visualisierung kontinuierlich für alle Gesprächsteilnehmer sichtbar sein muß. Dadurch ist die Nutzung von Overhead-Projektoren ausgeschlossen; es werden die bereits angesprochenen Medien Pinwand und Flip-Chart verwandt.

5) Arbeiten mit speziellen Problemstrukturierungsmethoden

Zur Strukturierung und Visualisierung der gemeinsamen Arbeit stellt die MODERATIOnsMETHODE™ für jeden Schritt
der Problemlösearbeit spezielle Methoden zur Verfügung. Diese reichen vom „Orientierungsflip“ im Schritt 1 bis zum „Abschlußblitzlicht“ im Schritt 63. So kann der Moderator im gesamten Arbeitsprozeß die Aufmerksamkeit der Gruppe auf den jeweils aktuellen Punkt konzentrieren.

6) Einnehmen einer speziellen Grundhaltung

„Grundsätzlich kann man sagen, daß es sich auf die Leistung von Gesprächsgruppen positiv auswirkt, wenn sich der Gesprächsleiter als Fachmann für Wege und Abläufe und nicht als Experte für den Gesprächsinhalt versteht“ (Myhsok 1993, S. 98). Dies ergibt sich im Grunde bereits aus der Wortbedeutung und der daraus dem Moderator zukommenden Rolle. Er hat sozusagen „von berufs-wegen keine Meinung“ zu haben.

In der Praxis ergeben sich aber unterschiedliche Situationen, und oftmals ist es gar nicht so einfach, diese neutrale „Moderatorenhaltung“ einzunehmen:

Fall A: Der Moderator ist der (externe) neutrale Dritte

Dies ist die Idealbesetzung. Der Moderator kann problemlos die Moderatorenhaltung einnehmen, da er inhaltlich „keine Aktien“ hat.

Fall B: Der Moderator ist der Probleminhaber

In diesem Fall geht es nur über den Kompromiß der Doppelrolle. Der Moderator muß als „Primus inter pares“ auch die Teilnehmerrolle wahrnehmen. Als äußeres Zeichen, in welcher Rolle er gerade agiert, kann er beispielsweise in der Modera-
torenrolle stehen und in der Teilnehmerrolle sitzen (vgl. Seifert 1999a, S. 22 ff). Inhaltlich muß er als (besonders konstruktives) Gruppenmitglied agieren und alle Beiträge gleichermaßen gelten lassen, die aus der Gruppe und die eigenen. Je „heißer“ das Thema ist und je stärker er inhaltlich involviert ist, desto schwieriger wird es für ihn sein, dieses Doppelleben zu führen und desto sinnvoller wird es sein, sich um einen neutralen Dritten zu bemühen, den „klassischen“ Moderator.

Fall C: Der Moderator hat auch beratende Funktion

Moderation und (Fach-) Beratung schließen einander nicht grundsätzlich aus. Auch in der Rolle des Ratgebers kann man moderierend wirken. Der Moderator darf nur nicht selbst Partei werden, z.B. für den von ihm eingebrachten Vorschlag. Auch er hat, wie im Fall B, eine Doppelrolle zu spielen.

7) Nutzen einer speziellen Fragetechnik

Sich inhaltlich herauszuhalten und gleichzeitig den Arbeitsprozeß einer Gruppe zu steuern, ist nicht aus einer „Besserwisser-“ oder “Sagehaltung“, sondern nur aus einer fragenden Haltung heraus zu bewerkstelligen. Das Beherrschen professioneller Fragetechniken ist daher unabdingbar für jeden Moderator (vgl. Seifert 1999a, S.88 ff). Die MODERATIOnsMETHODE™ beinhaltet deshalb drei sich ergänzende Fragetechniken:

  1. Offenes Fragen
  2. Spiegelndes Fragen
  3. Metamodell Fragen

Diese Fragetechniken dienen dazu, dem Moderator zu helfen, die geforderte spezielle Grundhaltung einzunehmen, sich inhaltlich herauszuhalten und stattdessen die Vorstellungen, das Wissen ... der Gruppenteilnehmer für den gemeinsamen Arbeitsprozeß nutzbar zu machen.

Die Literatur zu dieser Ausgabe:
Lay, Rupert; Führen durch das Wort; Wirtschaftsverlag Langen-Müller/Herbig; 2. Auflage; München 1978
Myhsok, Dieter; Gesprächsgruppen in Organisationen; Hartung-Gorre Verlag; 1. Auflage; Konstanz 1993
Seifert, Josef W.; Besprechungs-Moderation; GABAL Verlag; 4. Auflage; Offenbach 1998
Seifert, Josef W.; Moderation & Kommunikation;
GABAL Verlag; 2. Auflage; Offenbach 1999a
Seifert, Josef W.; Visualisieren - Präsentieren - Moderieren; GABAL Verlag; 13. Auflage; Offenbach 1999b

Moderation braucht Struktur.
Sechs Schritte.

Moderation ist ein Handwerk, das solide erlernt werden kann. Ein Klassiker der Moderationsausbildung ist die Moderationsausbildung von MODERATIO®, nach dem Moderationszyklus.

Diese Ausbildung ist eine pragmatische 3x3kompakt® How-to-do-Ausbildung, in der in drei dreitägigen Trainings das Handwerkszeug zur BusinessModeration intensiv eingeübt wird.

  1. Die MODERATIOnsMETHODE®
    Der Moderationszyklus© von der Pike auf:
    Gruppen effizient und zielführend leiten
  2. Moderation & Kommunikation
    Gruppendynamik und Konfliktmanagement:
    Sicher Moderieren, auch in schwierigen Situationen
  3. Visualisieren & Präsentieren
    Visualisieren, Präsentieren, Argumentieren:
    Rhetorik in der Moderation

Der Abschluss: MODERATIO BusinessModeratorIn (MBM)®.

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Josef W. Seifert
kurz skizziert.

Tätigkeitsschwerpunkte


Geschäftsführer der Partnerschaft Seifert & Partner Unternehmensberater, BusinessModerator und Konfliktcoach für Manager, Führungskräfte und Projektleiter sowie Moderator für Konfliktklärung in Geschäftspartnerschaften und Teams. Moderator und Ausbilder für BusinessModeration, Mediator und Ausbilder im Bundesverband Mediation (BM) und Leiter der Ausbildung zum/zur "MODERATIO KonfliktMediatorIn (MKM)"® [mehr »]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veröffentlichungen (Auszug)


  • Visualisieren - Präsentieren - Moderieren
    30. Auflage, GABAL Verlag, Offenbach 2011
    Erhältlich in Deutsch, Englisch, Französisch!
  • Moderation & Kommunikation
    7. Auflage, GABAL Verlag, Offenbach 2011
  • Besprechungen erfolgreich moderieren
    13. Auflage, GABAL Verlag, Offenbach 2011
  • Moderation & Konfliktklärung
    2. Auflage, GABAL Verlag, 2011
  • Moderationsbücher

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